Nicht nur auf dem Schreibtisch oder im Kleiderschrank ist regelmäßiges
Ausmisten zwischendurch einfach notwendig. Auch Ihr PC braucht
gelegentlich eine "Großreinemachaktion". Wenn Sie Ihre Festplatte von
unnötigem Datenmüll befreien, wird der PC wieder leistungsfähiger und
weniger anfällig. Mit dieser Schritt für Schritt- Anleitung ist Ihr
Computer im Nu wieder "sauber".
Dieser von der BITKOM herausgegebene Leitfaden bietet u.a. praktische
Hinweise zur sicheren Datenlöschung auf fest eingebauten und mobilen
Speichermedien.
Internetzugang und E-Mail-Kommunikation sind aus dem betrieblichen
Alltag nicht mehr wegzudenken, stellen aber gleichzeitig eine große
Sicherheitsbedrohung dar. Jeder Mitarbeiter, der im Internet surft und
E-Mails versendet und empfängt, macht nicht nur seinen
Arbeitsplatzrechner zum potenziellen Ziel von Viren und anderen
Schadprogrammen. Gefährdet ist auch das gesamte Computernetzwerk, mit
dem der Arbeitsplatzrechner verbunden ist. Anhand dieser Checkliste
überprüfen Sie Ihre Sicherheitsmaßnahmen.
In Excel
haben Sie die Möglichkeit, Formeln vor Veränderungen zu schützen oder
auch die Formelansicht zu deaktivieren. In Kombination mit einem
Blattschutz stellen Sie somit sicher, dass Ihre mühsam erstelle
Excel-Tabelle nicht manipuliert oder gar kopiert werden kann. Diese
Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, was zu tun ist.
Immer mehr öffentliche Gebäude werden mit Hotspots ausgestattet, über
die Sie sich mit einem Notebook per WLAN-Verbindung mit dem Internet
verbinden können. Die Nutzung von öffentlichen Hotpsots ist allerdings
mit hohen Sicherheitsrisiken verbunden.
Die
IT-Sicherheit ist ein wichtiger Bestandteil des umfassenden
Risikomanagements einer Firma. Da die unternehmerische Verantwortung
in den Händen der Unternehmensleitung liegt, muss der
IT-Sicherheitsprozess auch von dort initiiert, kontrolliert und
unterstützt werden. Mit dieser Checkliste bekommen Sie einige
Einstiegsfragen zur IT-Sicherheit an die Hand. So können Sie Ihren
aktuellen Sicherheitsstatus feststellen, Schutzlücken erkennen und auf
dieser Basis ein IT-Sicherheitskonzept entwickeln.
Mit der zunehmenden Verbreitung mobiler Geräte wie Notebooks, PDAs und
Smartphones werden auch immer häufiger sensible, personenbezogene
Daten und wichtige Unternehmensdaten nach „draußen“ transportiert.
Sollten Sie den Verlust eines mobilen Gerätes feststellen, verfahren
Sie am besten gemäß den Punkten auf dieser Checkliste.
Mobile Geräte wie Notebooks und Smartphones können - sofern sie das
Unternehmen sinnvoll einsetzt - Geschäftsprozesse auf vielfache Weise
beschleunigen. Ein Kundenbetreuer im Außendienst ist damit z. B. in
der Lage, auftretende Fragen sofort an die Fachabteilung weiterzugeben
oder Bestellungen auszuführen. Die Wartezeiten für den Kunden
reduzieren sich somit auf ein Minimum.
Sofern Ihre Mitarbeiter bereits mit mobilen Geräten arbeiten oder Sie
deren Einsatz künftig ausweiten wollen, sollten Sie jeden Benutzer
über seine Sorgfaltspflichten informieren. Mit dieser Vorlage schaffen
Sie verbindliche Richtlinien zum Einsatz von Notebooks, Handys oder
PDAs in Ihrem Unternehmen und beugen so dem Verlust von wertvollen
Daten und teurer Hardware vor.
Der Verlust von wichtigen Daten kann für ein Unternehmen weit
reichende Folgen haben. Wird der Zwischenfall zu allem Überdruss noch
Thema der Medienberichterstattung, ist das Kundenvertrauen schnell
dahin.
Zum kleinen Einmaleins der Datensicherheit in jedem Unternehmen gehört
der Passwortschutz. Dennoch ist vielfach die Komplexität dieses Themas
unterschätzt. Dieses tabellarische Arbeitspapier gibt konkrete
Empfehlungen zur Passwort-Gestaltung und -Verwendung.
Bei der Wahl der richtigen Passwörter tun sich viele PC-Nutzer schwer.
Daher kommt es nicht selten vor, dass jemand für zehn verschiedene
Programme bzw. Zugänge ein einziges Passwort nutzt. Für jedes
Unternehmen stellt solch ein Vorgehen ein ernstzunehmendes
Sicherheitsrisiko dar. Es öffnet Hackern Tür und Tor. An welche
Richtlinien sich Ihre Mitarbeiter im Umgang mit Passwörtern halten
sollten, erfahren Sie in dieser Checkliste.
Jeder zweite erfolgreiche Datenspionageangriff findet über den
Müllbehälter statt. Auch Kopierer, ausgemusterte Altgeräte und
verborgene Dateiinformationen sind eine ernste Gefahrenquelle und
stellen ein großes Sicherheitsrisiko für den Datenschutz dar. Die
Checkliste zeigt, mit welchen Maßnahmen Sie Ihre Firmendaten und
vertraulichen
Informationen vor unbeabsichtigter Weitergabe schützen.